Die
Juden in Laupendahl und Kettwig
1756-1942 (2003)
Wenn wir von „Kettwiger Juden" sprechen, so bedeutet das bis zum Zusammenbruch des Alten Reiches im Reichsdeputationshauptschluss 1802/03, dass wir von jüdischen Einwohnern in zwei unterschiedlichen Territorien des Alten Reiches sprechen müssen:
Kettwig nördlich der Ruhr gehörte zur Reichsabtei Werden, war aber trotzdem seit 1609 fast ausschließlich evangelisch-reformiert, stand damit unter der Vogtei (Strafgerichtsbarkeit) und der kirchlichen (ev.) Aufsicht des Grafen von der Mark und Herzogs von Kleve, also seit 1609 des Kurfürsten von Brandenburg, seit 1701 des Königs von Preussen. 1803 lebte in Kettwig nördlich der Ruhr eine einzige jüdische Familie, Metzger Abraham Anschel, in einem Hinterhaus des Eckhauses Hauptstraße / Kirchfeldstraße. Nach einer anderen Quelle soll 1804, also schon nach Ende der Werdener Abteiherrschaft, Aaron Herz „der einzige Jude der Abtei Werden, ansässig in Kettwig" gewesen sein.
Kettwig vor der Brücke wird bis heute „das Bergische" genannt. Es gehörte bis zum 15.12.1805 zum kurpfälzisch-bayrischen Herzogtum Berg mit Hauptstadt Düsseldorf, wurde im Vertrag von Schönbrunn an Napoleon abgetreten, war vom 17.3. 1806 bis Juli 1808 Großherzogtum Berg unter Joachim Murat, wurde von Juli 1808 bis November 1813 unmit-telbar von Napoleon regiert (Regierung des Grafen Beugnot in Düsseldorf) und wurde am 15.11.1813 preußisches Generalgouvernement , in dem Napoleons Code civil galt, während Kettwig preußisch wurde und dem Allgemeinen preußischen Landrecht unterlag.
Die politische Gemeinde Mintard-Laupendahl mit Sitz der Bürgermeisterei in Kettwig vor der Brücke umfaßte nun den Kern des Dorfes Vor-der- Brücke, meist Erbpachthäuser der Nessel-rode auf Hugenpoet, ferner das Schloss Landsberg und seine Bauernhöfe, das Haus Monte-bruch und seine Kotten, den ehemals gräflich moersischen Mühlenhof, zahlreiche Marken-kotten der 1707 geteilten Laupendahler Mark in Nesselrode-Besitz und weitere Markenkotten in Besitz von Landsberg zu Velen.
Kettwig vor der Brücke war zwischen 1750 und 1800 ein ausgeprägtes Weberdorf, aber mitten im Ort, wo der Mintarder Weg auf die Landsberger Straße trifft, mündete ein alter Handelsweg ein: Die Kuhstraße von Dinslaken über Mülheim und Mintard. Hier war der Ausgangspunkt für den Fernhandel mehrerer Viehhändler, die von hier aus ihr Vieh über die Frankfurter Straße Solingen-Wald, Schloß Burg, Wermelskirchen, Marienheide und über die Kalte Eiche bis ins Hanauische trieben. Im Straßendreieck an der Landberger Straße teilten sich ein evangelischer und mehrere jüdische Viehhändler um 1800 das Geschäft. Bis zur Gegenwart bestanden enge Familienbeziehungen zwischen jüdischen Familien in Vor der Brücke und der ehemaligen Grafschaft Hanau bis in den unterfränkischen Kreis Brückenau hinein.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich die Mülheimer Juden des 17. und 18. Jahrhunderts beruflich vom Handel zum Handwerk hin orientierten.Dort arbeiteten zunftfreie „Hamecher" oder Hamen-Mecher, Leder- und Riemenhersteller, die für die Ruhrschiffahrt, das heißt für den Bedarf der Treidelschiffer an kräftigem Pferdegeschirr aus Leder, herstellten. Eine Sonderform des Hamecherhandwerks war die Herstellung von Leder für Bucheinbände, und nach Auskunft von Hans Marcus, einem renommierten Düsseldorfer Antiquar, wurde ein Ledereinband des 16. Jahrhunderts, hergestellt von einem vor-der-Brücker Juden, um 1950 in Köln an einen Hopfenhändler versteigert.
Eindeutiger Beweis einer Synagoge vor 1808 ist hingegen ein richterlicher Bescheid vom 20.11.1806 „affigatur an der Synagoge", d.h. soll an der Synagoge angeschlagen werden. Ein zweiter Anschlag an der Vor-der-Brücker Synagoge ist auf der Rückseite vom jüdischen Gemeindesprecher Abraham Philipp von der Brück mit Datum 20.12.1807 quittiert. Es ist anzunehmen, dass es sich bereits um jenes Scheunengebäude hinter „Ossendorfs Haus" ( heute Landsberger Straße 24) handelte , das bis in den November 1938 als Synagoge mit Mikwe, zeitweilig auch als Schule, diente, also das ehemalige Haus Landsberger Straße 22.
Die innere Einteilung der Synagoge beschreibt Kurt (Schlomo) Anschel aus Haifa (1995) so:
Vom Eingang (Straßenseite) geradeaus stand der Thoraschrein. Links davon, ebenerdig, saßen die Männer. Rechts ging es wenige Stufen hinauf auf eine Empore, so dass die Frauen rechts erhöht saßen. Die Gesamthöhe wird nicht viel mehr als 3 Meter gewesen sein. (Telefonat am 13.4.1995 von Haifa nach Jerusalem)
Der Streitpunkt in Kettwig ist, ob die Synagoge am 9.11.1938 abgebrannt oder abgerissen wurde. Eine erste Information (1980) lief darauf hinaus, die Synagoge sei abgebrannt worden. Kurt Anschel, geb. 1923, sagte dazu:
„Ich sah mit 16 Jahren, als ich mit dem Rad zur Schule fuhr, am oder nach dem 9.11.1938 die Synagoge in Kettwig brennen. Als ich Kettwig besuchte <1957>, habe ich keine Spur davon und auch nicht von der Mikwe mit einem kleinen Pfad dahin gefunden."
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Der Erwerb eines eigenen Friedhofs ist auch nur denkbar nach Gründung einer Synagogengemeinde. Der erste Friedhof am Blommericher Weg ist nicht, wie der moderne Gedenkstein besagt, 1790 begründet, sondern schon 1786 erstmals genutzt worden, indem dort Samuel ben Benjamin aus Mülhausen im Elsass (Schutzbrief Hugenpoet von 1762) bestattet wurde.
1846 ist die jüdische Privatschule von Philipp Anschel Weinberg in Kettwig (mit 6 Kindern), Marcus Simon Jacobs aus Kettwig (mit 4 Kindern) und Samuel Joseph aus Vor-der-Brücke (mit 11 Kindern) gegründet worden
1846 wird als Lehrer Hermann Landau genannt. Seit September 1854 unterrichtete Lehrer Mathias Eckstein, der (vermutlich seit 1855, s.u.) im „Oligschlägers Haus" (Nr.11a ) neben dem Haus „An den Steinen" oder „Olligsmühl" (Nr.13) am Rinderbach wohnte und mit Karoline geb. Herz vier Kinder hatte
1871 war für kurze Zeit die Schule mit Jakub Kohn (Jacob Cohn) aus Städtel besetzt, dann war die Schule bis 1883 geschlossen. 9 jüdische Kinder aus den Familien Hermann Seligmann (5), Samuel Leib (2) , Joseph Seligmann (1 ) und Abraham Joseph (1) waren 1875 schul-pflichtig, von diesen besuchte nur eins , Hermann, Sohn von Samuel Leib., die jüdische Privat-schule in Werden, alle andern die 1876 eingerichtete paritätische Volksschule, in der jüdischer Religionsunterricht gegeben wurde..
1907 war der Tiefpunkt der Schülerzahlen erreicht. Es ist unklar, ob die Schule nach 1908 überhaupt weitergeführt wurde oder ob die Lehrer bereits in die evangelische Schule (gegenüber) integriert waren. Dies gilt sicher für den letzten Lehrer, Fritz Kaiser.
Max Seligmann, geb. 1910, schreibt zum Ende der jüdischen Schule und zu seinem eigenen Schulbesuch: „"Soweit ich mich erinnere, war ich der erste Schüler, der die evangelische Volksschule - nach Auflösung der jüdischen Volksschule - von Anfang an besuchte.(1916). In der dreitten Volksschulklasse war Lehrer Kaiser mein Klassenlehrer. Vermutlich war er in den Kriegsjahren von der aufgelösten jüdischen Volksschule übernommen worden.
Lehrer Fritz Kaiser verdient eine besondere Würdigung: Er stammte aus Kirchheim im Bezirk Kassel, war ausgebildet worden in Wolfenbüttel und nahm am Krieg 1914-18 teil, erhielt das Eiserne Kreuz. Im Haus „Große Laup", Mühlenstraße, auch Supgass genannt, heute Zur Alten Fähre 38, wohnte er bei „Mineken Leib", dem uralten Fräulein Wilhelmine Leib, in Kost und Logis. Nach Schließung seiner Schule, die zur ev. Schule Werdener Straße guten Kontakt hatte, wurde er dort übernommen, 1919 aber nach Duisburg-Ruhrort versetzt. In Duisburg arbeitete er aktiv in der SPD und im jüdischen Centalverein mit, lebte von 1934-38 in Essen, war 1939 noch einmal in Duisburg und 1939/40 an der jüdischen Schule in Köln tätig. Mit seiner Familie wurde er nach Theresienstadt deportiert.
Die Integration in Vereine
Die Vor-der-Brücker Juden haben sich selbst als modern, gutbürgerlich und „integriert" gesehen. Sie grenzten sich deutlich von Zuwanderern aus Ostpolen ab.
Hermann Leib hatte seine Gaststätte „Erholung" seit 1918/19 der SPD geöffnet. Hier fanden die großen Wahlversammlungen, u.a. mit Lore Agnes, statt. Am 20.5.1919 fand in der „Erholung" von Hermann Leib eine USDP-Versammlung statt zum Thema
„Was kann das Volk am Frieden hindern ?"
Im vielfältigen Vereinsleben spielten die vor-der-Brücker Juden eine bedeutende Rolle.
Bei der Gründung des TV vor der Brücke 1886 waren sie aktiv, ebenso bei der Gründung der Feuerwehr. In der freiwilligen Feuerwehr war Julius Anschel Brandmeister.
Im Vorstand des Kriegervereins war der Lederhändler Max Seligmann.
Webmeister Max Seligmann (Tel Aviv) nennt in seinen Briefen 1985 u.a. den Turnverein Kettwig vor der Brücke, gegr. 1886:: „Bis zum zehnten Lebensjahr war ich Mitglied des vor-der-Brücker Turnvereins. Ich sehe mich noch als „Schrittmacher" der 3 bis 4 Jahre älteren Sybille Westhof - Kurzstreckenstar des Vereins. Mit Eintritt in die Höhere Stadtschule <1921> wurde ich automatisch Mitglied des Kettwiger Turnvereins von 1870, spielte in der Jugendmannschaft Handball und war in der Leichtathletik tätig." (Brief vom 23.5.1985)
Julius Seligmann hatte den Spitznamen „Houben" nach einem rheinischen Sportidol der 20er Jahre.
Von großer Bedeutung war auch die Gesangvereine „Concordia" und „Eintracht". Aus gutem Grund hatten sie sich schon 1934 gegen die „Gleichschaltung" durch den Kettwiger Musikdirektor Hoch gewehrt.
Noch bis in die 30er Jahre war die Präsenz der jüdischen Gemeinde in der Landsberger Straße unübersehbar.
Wenn die Kettwiger über die Ruhrbrücke gingen, sagten sie „Wir gehen über den Jordan."
Vor der Brücke wurde erst 1930 nach Kettwig eingemeindet, war bis dahin ein großes Dorf mit eigenem Bürgermeister, eigener Sparkasse, eigener Landwirtschaftgenossenschaft und einer eigenen kommunalpolitischen Parteienlandschaft
Die Vernichtung der jüdischen Gemeinde Kettwig vor der Brücke
Die Integration der jüdischen Gemeindeglieder vor 1933 konnte sie nicht vor der planmäßigen Hetze, pauschal gegen alle Juden in Deutschland, in Kettwig zunächst wenig spürbar gegen einzelne, bewahren. Heute erklären alle, die wir ansprechen: „Wir haben uns mit den Juden immer gut verstanden". Tatsächlich traten nur wenige für sie ein. Zu ihnen gehört der Kettwiger Gastwirt Matthes Schmalt (s.u.) .
Der Schlag gegen Synagogen und Wohnhäuser wurde im November 1938 so organisiert, dass die Schlägertrupps aus Nachbargemeinden gegeneinander ausgetauscht wurden: Velberter wurden angeblich in Kettwig, Kettwiger in Velbert eingesetzt. Bei ängstlichen Blicken aus dunklen Stuben erkannten die Bewohner des „Ruhrschlösschen" von Mathes Schmalt sehr wohl, dass auch einheimische Wegweiser mitwirkten. Auch in der Arndtstraße schlugen sie zu.
Seit Kriegsbeginn 1939 wurde nur noch die Gerberei Siegmund Seligmann, Landsberger Straße 8, für „kriegswichtig" erklärt. Der Meister mußte unter Aufsicht eines Nazi-„Treuhänders" arbeiten.
Dann richtete man das Haus Joseph in der Werdener Straße 3 (alt: 30) als „jüdisches Frauenhaus" ein. Hier wurden alle gesammelt, die man unter Kontolle haben wollte oder deren Wohnungen freigemacht werden sollten. Von hier aus fuhr der Sammel-Lastwagen, der am 20.7.1942 erst die Frauen, dann die verbliebenen Männer in Kettwig abholte, als einen der letzten den Hilfspfleger Schmidt, vormals Dr. med Carl Schmidt in der Wilhelmstraße.
Am 21.7.1942 um 10 Uhr 17 fuhr der Sonderzug Da 70 mit insgesamt 965 Juden von Düssel-dorf nach Theresienstadt. „Fahrplanmässiges Eintreffen in Theresienstadt am 22.7.1942 um 9’18 Uhr.’
Matthes SCHMALT und die Kettwiger Juden
Eine ganz besondere Rolle spielte der Gastwirt des „Ruhrschlösschen", Matthes Schmalt. Bei ihm hatten vor der Deportation viele Nachbarn ihre Wertsachen abgegeben, um sie, wenn der braune Terror vorbei war, wieder in Empfang nehmen zu können. Er hat auch alles treulich
Aus der gesamten Mappe mit Briefen an Familie Schmalt geht hervor, wer in beiden Ortsteilen von Kettwig die Antifaschisten waren. Die ehemaligen jüdischen Mitbürger lassen ihre alten Freunde grüßen: Johannes Mühlhoff - er nannte sich selbst der „Schmitt am Ort"- , Drogist Hugo Köttgen, Bankangestellter Karl Decker (vormals bei Hirschland in Essen) , Drucker Willy Hermanns, Wilhelm Terbeck (Oefte), Lehrer Karl Schörken, August Buschmann in der Landsberger Straße. Bekannt ist auch, dass sich Heizungsbauer Lottmann und seine Tochter, Frau des Scheidt-Direktors Kesten, aktiv für ihre Mitbürger einsetzten.
Der „Judendoktor" Carl SCHMITZ , Recherche von Patrick Bierther:
Der prominenteste jüdische Kettwiger war Dr. med Carl Schmitz.
1881 wurde Schmitz in Bonn geboren. 1908 zog er nach Kettwig, arbeitete im Kettwiger Krankenhaus und eröffnete seine Privatpraxis. 1922 heiratete er eine Krankenschwester.
„Der tüchtigste Arzt am Ort", „zurückhaltend", „hilfsbereit und absolut vertrauenswürdig", so haben alte Kettwiger den „Judendoktor" nioch heute in Erinnerung.
Auch zu Lebzeiten stand Schmitz in hohem Ansehen. Er nahm am Stammtisch von Juden und Christen teil, war Mitglied der Kettwiger Bürgergesellschaft bis zu deren Selbstauflösung 1935.
Am 19.7.1942 erhielt Schmitz die Nachricht, er werde am nächsten Tag deportiert werden; wie alle Juden musste er seinen Abtransport selbst bezahlen. In Kettwig regte sich keine Hand, die Deportation Schmitz’ zu verhindern. Am Telefon eines Mitbürgers durfte Schmitz die letzten Angelegenheiten regeln.
Am 20.7.1942 hielt ein Lastwagen vor dem Haus Schmitz, Wilhelmstraße Nr.6.. Auf der Ladefläche stand bereits eine Gruppe Kettwiger Juden, darunter der siebzigjährige Albert Haas, Dina und Emma Joseph, Klara Leib, Erna Marcus, Rida Seligmann.
Carl Schmitz stieg auf die Ladefläche. Die Fahrt ging nach Essen. Am nächsten Tag wurden die Kettwiger über Düsseldorf nach Theresienstadt verschleppt.
Dr Carl Schmitz wurde zuletzt am 26. Oktober 1944 gesehen, auf der Rampe in Auschwitz.
Für den Gedenkstein auf dem Platz des ehemaligen Hauses Landsberger Straße 15 gab es drei Entwürfe:
Die Langfassung:
„Zum ehrenden Andenken an die Kettwiger Familien Anschel, Josef, Leib, Levy,
Moses, Schmitz und Seligmann. 52 Angehörige starben in Auschwitz, Izbica, Lodz,
Majdanek, Minsk, Riga, Sobibor, Theresienstadt, Treblinka und Westerbork."
Mittel: „Zum ehrenden Gedenken an alle Opfer der Gewaltherrschaft 1933-1945 und an die
Mitglieder der Laupendahler Synagogengemeinde, deren Bethaus von 1808 bis 1938
das Haus Landsberger Straße 22 war."
Kurz: „Zum ehrenden Andenken an die Opfer der jüdischen Gemeinde, deren Bethaus von
1808 bis 1938 das Haus Landsberger Straße 22 war." (Diese Fassung ausgeführt 1982)
Unsere Darstellung der Kettwiger Juden beruht auf den mündlichen Berichten von Frau Meta Harf geb. Seligmann und auf Akten aus dem Archiv von Baron Adolph von Fürstenberg auf Hugenpoet, dem hier ausdrücklich gedankt werden soll.
Die vollständige Übersicht zu den Kettwiger Familien Anschel, Aron, Benjamin, Herz, Jacobs, Josef, Leib, Levy, Lion, Moses, Müller, Schmitz, Seligmann und Weinberg ist bei den Kettwiger Museumsfreunden 1999 erstellt worden. Die Grabsteine wurden im Sommer 2002 gelesen. Neuauflage etwa 2011
Vorbestellung über e-mail museumsfreunde-kettwig@gmx.de
